Hochzeit in der Hoamat bei Haibach ob der Donau
📍 Hoamat, Haibach ob der Donau
👥 ~35 Gäste
🏛 Standesamtliche Trauung
Ein Maitag, der von der ersten Minute an gepasst hat
Es gibt Hochzeiten, bei denen von der ersten Minute an alles stimmt. Die Hochzeit von Vivien und René in der Hoamat bei Haibach ob der Donau war so ein Tag. Der Mai zeigte sich mit kühlen Temperaturen und vorüberziehenden Wolken nicht gerade von seiner sommerlichen Seite – aber das spielte keine Rolle. Die beiden strahlten eine Ruhe und Vorfreude aus, die jeden Moment besonders machten. Mit etwa 35 Gästen feierten sie ihre standesamtliche Trauung in einer Location, die wie für sie gemacht schien: umgeben von Natur, einem romantischen Teich und ganz viel Liebe.
Getting Ready in der Hochzeitssuite
Das Getting Ready fand direkt in der Hoamat statt – in der geräumigen Hochzeitssuite mit Balkon, viel Tageslicht und einer wunderbaren Ruhe. Vivien bereitete sich gemeinsam mit ihren Brautjungfern vor, es wurde mit Sekt angestoßen, gelacht und die Vorfreude war in jedem Moment spürbar.
René ließ sich währenddessen an einem ruhigen Plätzchen mit viel natürlichem Licht fotografieren – entspannt, ohne Hektik. Genau so, wie dieser Tag sein sollte: authentisch und ohne Stress.
Es sind diese stillen Momente vor der Zeremonie, in denen ich am liebsten fotografiere – wenn die Aufregung langsam steigt, aber alles noch ganz intim ist.
Standesamtliche Trauung im Seminarraum
Die standesamtliche Trauung fand im lichtdurchfluteten Seminarraum in der unteren Ebene der Hoamat statt. Große Fenster ließen das Tageslicht herein, der Raum war mit einem eleganten Traubogen dekoriert, der perfekt zur gesamten Floristik passte. Die Standesbeamtin führte warmherzig durch die Zeremonie, begleitet von live gespielter Musik.
Ein Moment, der mir besonders in Erinnerung geblieben ist: Der dreijährige Sohn von Vivien und René durfte die Ringe bringen – begleitet von der Brautmutter, stolz und mit großen Augen. Genau solche Momente machen eine Hochzeit einzigartig.
Empfang auf der Terrasse
Nach der Trauung ging es direkt auf die Terrasse mit Blick auf den Teich. Bei Snacks, Getränken und Sekt stießen alle gemeinsam auf das frisch vermählte Paar an. Vivien und René hielten eine kurze, herzliche Rede, bevor die Gäste gratulierten.
Danach folgten die Gruppenfotos am Teich – umgeben von Natur, Licht und dieser entspannten Stimmung, die den ganzen Tag prägte.
Erstes Paarshooting – rund um die Hoamat
Das erste Paarshooting fand zwischen Agape und Abendessen statt – etwa 30 Minuten, in denen wir gemeinsam einmal rund um die Location spazierten. Wir starteten am Teich mit den alten Weiden, schlenderten durch die vielen Blumen und Sträucher, über den Garten bis zum Eingang, wo gerade die Blüten in voller Pracht standen.
Vivien und René waren so entspannt und natürlich vor der Kamera, dass ich kaum etwas tun musste – sie sahen einfach toll aus.
Golden Hour – Paarshooting Nr. 2 bei der Kapelle
Das zweite Shooting folgte zur Golden Hour, kurz vor Sonnenuntergang. Inzwischen waren wieder Wolken aufgezogen, doch im letzten Moment brach die Sonne durch – und mit ihr einzelne, sichtbare Sonnenstrahlen, die die Wiesen und die kleine Allee in ein magisches Licht tauchten.
Wir spazierten den Hügel hinauf zur Kapelle, und ich ließ den beiden Zeit, die Eindrücke des Tages sacken zu lassen. Es war ruhig, friedlich – und genau diese Stimmung ist auf den Fotos zu spüren.
Auch ihr Sohn war mit dabei, und mit ein paar kleinen Spielen konnte ich ihn aus der Reserve locken. Die Bilder von den dreien gehören zu meinen absoluten Favoriten des Tages.
Abendessen in der Gaststube
Das Abendessen wurde in der gemütlichen Gaststube der Hoamat serviert – ein mehrgängiges Menü, das alle genossen. Ein Detail, das die Gäste schmunzeln ließ: Der Brautvater hielt seine Rede von einem alten Pergament ab.
Danach wurde auf der großen Fläche neben der Bar bis spät in die Nacht gefeiert – fröhlich, aber nicht ausufernd. Einfach genau richtig für diesen intimen, liebevollen Tag.
Kleine Details, die hängenbleiben
Die Floristik war ein echter Hingucker: große cremeweiße Pfingstrosen, orange und pfirsichfarbene Rosen, dazu hellblaue Staudenblüten, weiße Astilbe-Ähren und kleine rote Beeren. Reichlich Eukalyptus und frisches Grün rundeten das Gesamtbild ab. Ansonsten war die Deko bewusst reduziert – die Hoamat selbst, die Natur und die Blumen standen im Mittelpunkt.
Ein besonderer Moment, den ich festhalten durfte: Das Brautjungfern-Foto, auf dem alle mit viel Emotion auf den Ehering von Vivien zeigen. Es war inszeniert, ja – aber die Freude und die Verbundenheit der Frauen waren echt.
Ihr plant eure Hochzeit in der Hoamat?
Alle Details zur Location, den besten Fotospots und meinen Tipps als Fotograf findet ihr in meinem Location Guide zur Hoamat.
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